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Schwarze Gräfinnen und Schwarze Grafen

Die Eisenstraße ist ein von den Menschen und ihrem Fleiß geprägter Wirtschafts- und Kulturraum. Die „Schwarzen Grafen“ haben ihre Sprachwurzeln in einer Zeit, in der sie als Produzenten und Händler Ansehen und Wohlstand erworben hatten.

Schwarzer Graf Heute gibt es „im Sinne der Eisenwurzen“ diese herausragenden Menschen immer noch, in der Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, im gesellschaftlichen Leben – ohne Einschränkung von ihrem beruflichem Stande, ohne Unterschied vom Geschlecht und unabhängig von ihrer geografischen Herkunft.

Sie sind Menschen, die sich besonders für die Region engagieren und daher öffentliches Ansehen verdienen. „Schwarze Grafen und Gräfinnen“ müssen also von diesem „wohlen Stande“ sein! Mit der Region soll auch die Gemeinschaft wachsen.

„Schwarze Grafen und Schwarze Gräfinnen“ sind engagierte Persönlichkeiten.

„Schwarze Grafen und Schwarze Gräfinnen“ dokumentieren durch ihr ideelles Engagement ihre Verbindung zur Region und ihren Zielen. Ihr Bekenntnis zu den Themen der Region ist zumindest im Gebiet des Kulturparks Eisenstraße bekannt und mehrmals unter Beweis gestellt worden.

Sie übernehmen sichtbar eine Botschafterrolle und tragen daher zum Zusammenhalt und zur Entwicklung aktiv bei. Sie repräsentieren und kommunizieren aktiv den historischen Wirtschafts- und Kulturraum „Eisenwurzen“ und die gegenwärtige und zukunftsgerichtete Aufbereitung dieser Wurzeln, die „Eisenstraße“. Sie verbinden also Historisches mit Neuem.

Schwarze Gräfinnen und Grafen sind:
Fr. Monika Nahringbauer
Fr. KR Waltraud Welser
Hr. Edmund Fahrngruber
HR Mag. Günther Grimm
Bgm. KR Ing. Viktor Gusel
Prof. Alfred Habermann
Hr. Johann Obermüller
HR Dr. Berthold Panzenböck
Bgm. Kurt Pöchhacker
Hr. Karl Prüller
Vzbgm.a.D. Ing. Walter Rehak
Bgm.i.R. ÖR Six-Hönigl
Ing. Bertl Sonnleitner
DI Gernot Walter
LR DI Josef Plank

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