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Die Ybbstalbahn

Ansprechpartner: Stefan Hackl

Nach Fertigstellung der Bahnlinie Pöchlarn-Kienberg-Gaming im Jahre 1877 wurde der Gedanke eine Bahnverbindung zwischen Waidhofen an der Ybbs und Kienberg-Gaming zu bauen, wieder aktuell. Zu diesem Zwecke wurde im Jahre 1882 ein „Ybbstalbahn-Comité“ gegründet, dessen Obmann der Waidhofner Landtags-Reichsratsabgeordnete Gottfried Jax wurde. Im gleichen Jahre wurde von diesem Komitee eine Denkschrift bzw. „Petition“ an das Abgeordnetenhaus des Reichsrates gerichtet, in welcher eindringlich und erschütternd die Not und Armut des Ybbstales dargestellt wurde. In den folgenden Jahren kam es zu einem ausgedehnten Schriftwechsel zwischen den kompetenten Stellen. Man war sich aber darüber klar, daß bei der Errichtung der Bahnlinie durch das Ybbstal nicht nur der Staat, sondern auch das Land Niederösterreich finanziell seinen Anteil zu tragen habe. Erstmals finden wir in der heimischen Presse im Jahre 1887 einen größeren Artikel, der sich mit der Notwendigkeit der Erbauung der Ybbstalbahn befaßt. Hier heißt es: „In unserem schönen Nachbarlande Oberösterreich sahen wir in den letzten Jahren eine Reihe von Bahnen entstehen -Kremstalbahn, Vöcklabruck-Kammer, Wels-Aschach-, Mühlkreisbahn- und mehrere Bahnprojekte reifen ihrer Ausführung entgegen. Verantwortlicher Friedrich Richter

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