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Eisenstraße-Almen

Ansprechpartner: Manuel Filzwieser


10 Almen in der Region haben sich zur Interessensgemeinschaft der "Eisenstraße-Almen" zusammengeschlossen. Die interne Vernetzung, die Qualitätssteigerung des Almangebotes und vor allem das Vermitteln des erholsamen und multifunktionalen Lebensraums "Alm" sind die Ziele der 2008 formierten Gemeinschaft. Wichtig ist der Gruppe auch, auf die mühsame Arbeit der Pflege und Erhaltung dieses unberührten Naturraums hinzuweisen. 

Sprecher der "Eisenstraße-Almen": Berthold Schrefel (orth(at)biobauernhof.com)

Alle Eisenstraße-Almen im Überblick:

Gaming - Herrenalm
Das auf 1.327 m Seehöhe liegende Almhaus ist nur zu Fuß erreichbar. Die idyllische Umgebung lässt erahnen, wie das Leben hier seit Jahrhunderten abläuft.

Göstling an der Ybbs – Hochkaralm
Wo sich im Winter die SchifahrerInnen austoben, wartet im Sommer ein wahres Wanderparadies auf sportliche Naturfreunde.

Göstling an der Ybbs – Siebenhütten
Die durch das legendäre Siebenhütten-Fest bekannte Alm wartet mit einem tollen Kinderspielplatz auf die großen und kleinen Besucher.

Göstling an der Ybbs – Schwarzalm
Die höchstgelegene Almhütte in der Eisenstraße Niederösterreich kann von vielen Seiten ausgehend erreicht werden.

Göstling an der Ybbs – Ybbstalerhütte
Die schwierig zu bewirtschaftende Alm übt auf BesucherInnen besondere Reize aus – nicht zuletzt durch die Möglichkeit von Almführungen.

Lunz am See – Rehbergweide
Das Almgasthaus hat sich insbesondere mit seinen kulinarischen Spezialitätenwochen einen Namen gemacht.

Hollenstein an der Ybbs – Kitzhütte
Ein relativ kurzer Zustieg, viele Spielmöglichkeiten für Kinder und die vielen Tiere machen den Besuch der Kitzhütte zu einem besonderen Erlebnis.

St. Anton an der Jeßnitz – Hochbärneckalm
Das ganzjährig bewirtschaftete Almhaus punktet nicht nur mit seiner nebelfreien Hochlage, sondern auch als Eingangspunkt in den Naturpark Ötscher-Tormäuer.

Randegg – Hochkogelweide
Als einer der ersten Höhenrücken des niederösterreichischen Alpenvorlandes begrüßt der Hochkogel seine Gäste mit bezauberndem 360°-Panoramablick.

Gaming – Feldwiesalm

Die Feldwiesalm ist Ausgangspunkt für den Aufstieg zum Zellerrain und beliebtes Wanderdomizil.

Einst das Zuhause von Holzknechte der Rothschilds ist die Feldwiesalm heute gemütlicher Einkehrstopp für müde Wanderer auf 1.314 m Seehöhe.

Die urige Feldwiesalm kann auf zahlreichen Routen, von leicht bis mittelschwer erreicht werden. Bei Bergfexen ist sie oftmals beliebter Ausgangspunkt zum Zellerrain oder Taschelbach. Größere Touren reichen von der Gemeindealpe zur Feldwiesalm mit Abstieg zum Erlaufsee, aber auch von Lackenhof gelangt man über den Riffelsattel und dann weiter durch die „Dirndlmäuer“ zur Feldwiesalm.

Früher war Taschelbach eine Streusiedlung mit nur wenigen Häusern, die ursprünglich für die Holzknechte der Rothschilds errichtet wurden. Heutzutage ist eine beliebte Langstreckenwanderung von Taschelbach (1.052 m) nach Breimauer (1.489 m) zur Feldwiesalm. Eine kürzere Variante ist die Route vom Taschelbach ausgehend, hinauf zum Zellerrain (1.125 m) weiter zum Hechbauer und anschließend zur Feldwiesalm.

Die Feldwiesnhütte bietet 15 Lagerplätze zum Nächtigen an. Um telefonische Voranmeldung wird gebeten!

Tipp: Nach einer kräftezehrenden Wanderung schmeckt ein Raclettebrot mit Käse aus eigener Erzeugung sowie der „Almburger“ besonders lecker!

Informationen:
Almhütte: Feldwiesalm
Halter/Almwirt: Hans Riegler
Gemeindegebiet: Gaming
Öffnungszeiten: Ende Mai bis ca. 20. September
T +43 (0) 650 874 83 92; +43 (0)680/1349417 (Halterhütte)

 


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