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Niederösterreich

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Forschungsarbeiten

Ansprechpartner: Stefan Hackl


Königssteinkeller
Zeitzeugenberichte und Revitalisierung eines Bierkellers in Ybbsitz, der auch als Luftschutzbunker diente.

Archiv Amstetten
Das Stadtarchiv Amstetten startet Probebetrieb zur Einsichtnahme und zu Auskünften für interessierte Personen.

Chronik eines Lebensmittelgeschäftes
Geschichte des Geschäftes der Marie Escher in Waidhofen. Begleitbroschüre zur Sonderausstellung „Darf's ein bisserl mehr sein?“ des Heimatmuseums 2006

Die Lamberti-Zeche in Waidhofen an der Ybbs
Die Bauernzeche des Hl Lambert war nach dem Heiligen der Waidhofner Pfarrkirche benannt.

Der bürgerliche Maler Sebald Grünschachner
Biografische Notizen über den Zeller Maler Sebald Grünschachner und den Bilderzyklus des Waidhofner Museums über die französische Besatzung 1801 und 1809

Schleifen und Schleifer
Messer- und Schwertschmiede benötigten die Schleifsteine, die rund um Waidhofen abgebaut wurden, um ihre Produkte zu schärfen.

Die Totenbruderschaft
Die Mitglieder der Armen-Seelen-Liebsversammlung hatten es sich zur Aufgabe gemacht, für die Seelen im Fegefeuer zu beten.

Die Hohe Zeller Brücke
Die Zeller Brücke ist die älteste Verbindung zwischen Waidhofen und dem heutigen Ortsteil Zell. Um ihren Erhalt gab es über Jahrhunderte hinweg viele Streitigkeiten.

Die Waidhofner Schützengesellschaft von 1514
Die zweitälteste Schützenvereinigung Niederösterreichs war im Spätmittelalter für die Verteidigung der Stadt zuständig und ist heute noch als aktiver Sportverein tätig.

Die Baugewerbe-Innung von Ybbsitz
Der Autor stellt die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation des Baugewerbes in Ybbsitz dar.

Schatzsuchergeschichten
Der Schriftsteller Peter Horn sammelte im Rahmen einer Schreibwerkstatt in Lunz gemeinsam mit Kindern Schätze.

Die Ybbstalbahn
Schon vor 130 Jahren, also etwa um 1870, waren Bestrebungen im Gange, durch das Tal der Ybbs, von Waidhofen flußabwärts bis zur Wasserscheide und dann weiter durch das Tal des Bodingbaches bis Kienberg-Gaming, eine Bahnlinie zu bauen.

Skizzen aus der Vergangenheit (Register)
Ein Register von Ing. Bertl Sonnleitner zu seiner Niederschrift „Skizzen aus der Vergangenheit“, das eine Kurzchronik des Marktes Ybbsitz aus dem Jahr 1928 ist.

Der Bauernaufstand des Jahres 1597
Geschichte des Bauernkrieges im Ybbstal mit besonderer Berücksichtigung Waidhofens

Sprüche klopfen
Erklärungen zu Sprüchen wie „über die Schnur hauben“, „gut beschlagen sein“ oder „Hals- und Beinbruch“

Carl Debrois van Bruyck (Schriftsteller und Tondichter)
Lebensbeschreibung des Kompnisten Debrois van Bruyck, dessen Nachlass im Waidhofner Stadtarchiv liegt

Chronik der einklassigen Volksschule in Hubberg
Der Autor erinnert anhand einer Schulchronik an die kleine Volksschule bei Ybbsitz.

Frauenbilder
Anlässlich einer Ausstellung wurden die Biographien unterschiedlicher historischer Frauengestalten aus dem Mostviertel niedergeschrieben.

Das Schauerkreuz
Der Autor dokumentiert die Odyssee einer spätmittelalterlichen Kreuzigungsgruppe, die einst unter dem Waidhofner Galgen stand.

Zwei Galgen, zwei Kapellen
Die Geschichte der beiden Hinrichtungsstätten in Waidhofen an der Ybbs und die Schicksale der zum Tode Verurteilten

Vom Bauern zum Landwirt
Die Lebenswelt der bäuerlichen Bevölkerung und die Geschichte ihrer politischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Emanzipation

2000 Christen verließen die Eisenwurzen
Der Autor dokumentiert das Schicksal protestantischer Familien aus dem Grestener Raum, die in der Zeit der Gegenreformation ihre Heimat verlassen mussten.

Damit es nicht verloren geht
Buchausschnitt aus einer Sammlung von Lebenserinnerungen aus der Zeit vom Ende des 2. Weltkrieges in Lunz am See

Unter der blühenden Linde
Das Volksliederspiel von Eduard Freunthaller und Nikolaus Bukovics wurde in mehreren Zyklen bis in die 1970er-Jahre im Mostviertel aufgeführt und ist heute noch ein Begriff in Waidhofen.

Baumeister Tenk in Steyr und Kiedrich (D)
Deutsche Architekturhistoriker konnten durch das Internetportal der Eisenstraße den Baumeister ihrer Kirche in Deutschland ermitteln.

Es war auf der Eisenstraße
Das Buch „Es war auf der Eisenstraße“ von Eduard Kemetmüller ist sowohl für heimatverbundene Menschen als auch für Volkskundler eine Fundgrube.

Advent- und Weihnachtsbräuche
Elisabeth Kraus-Kassegg dokumentierte Ybbstaler Weihnachtsbräuche.

Die Ybbs - Wirtschaftsfaktor, Landschaft, Lebensader
Die Autorin untersucht in ihrer Fachbereichsarbeit den Fluss, mit dem ein großer Teil der Menschen in der Eisenstraßenregion lebt und ihn nutzt.

Das Triftwesen an der großen Erlauf
Der Waldreichtum der Eisenwurzen machte sie zum Holzlieferanten für die intensive Eisenverarbeitung. Der Autor schildert die Geschichte des aufwändigen Transports über die Flüsse.

Allhartsberg und sein Bezug zur Eisenstraße
Manuskript aus der Chronik von Allhartsberg von Dr. Pontesegger

Sozialgeschichte des Gesundheitswesens der Eisenstraße
Die Autorin untersucht die medizinische Versorgung der Frühneuzeit. Sie untersucht Gefahren wie Pest und andere Seuchen und die Vorkehrungen, die die Menschen trafen.

Landwirtschaftliche Nebengebäude in Gaming und Umgebung
Christa Bauer dokumentiert alte Dörrhäusl, Backöfen, Wassermühlen, Getreidespeicher und andere landwirtschaftliche Gebäude.

Kreudenfeuer - Kreudenschlüsse und Glockenstreich
Dokumentation von Frühwarnsystemen in Kriegszeiten, die auch auf den Bergen der Eisenwurzen zu finden waren

Wallfahrt und Heiligenverehrung
Der Autor untersucht Heiligenlegenden, Wallfahrtsbräuche und Traditionen, die gerade in unserer Zeit wiederbelebt werden.

Besondere Werke der Schmiedekunst
Martha Kravchenko dokumentiert Schmiedeobjekte in den Gemeinden des Kulturparks Eisenstraße-Ötscherland.

Wirtschaftsgeschichte des Schleifsteins
Die blühende Messer- und Klingenindustrie der Region Eisenstraße benötigte Schleifsteine, die in der Umgebung von Waidhofen in Bergwerken oder im Tagabbau geschürft wurden.

Die Flora der Eisenwurzen
Ein Streifzug durch die Pflanzenwelt der Eisenwurzen: Orchideen und andere bemerkenswerte Pflanzen

Wildnisgebiet Dürrenstein
Am Abhang des Dürrensteins befindet sich ein einzigartiges Biotop. Das Wildnisgebiet Dürrenstein ist einer der letzten Urwälder Europas und damit ein wichtiges Forschungsareal.

Die Tracht der Eisenwurzen
Die Autorin untersucht alte Trachtenformen der Region.

Das Mautwesen der Eisenwurzen bis zum Road Pricing
Zusammenfassung der Dissertation von Mag. Helga Kienzl über das Maut- und Transportwesen in der Eisenwurzen.

Aus den Puchenstubner Pfarrmatriken
Eine Auswahl. Lokalpläne und Pfarrer Puchenstubens „Buchhalter des Lebens“ 1790 – 1860

Wie die Zeit vergeht - Befragung über das Brauchtum
Der Autor bringt Beispiele aus dem Jahresbrauchtum im südwestlichen Niederösterreich in Zusammenarbeit mit der Fachschule für ökologische Land- und Hauswirtschaft in Gaming.

Volkstümliche Pflanzennamen
Eine Liste mit bekannten Pflanzennamen

Meiller Kipperbau
Geschichte des Familienunternehmens Meiller, das Ende der neunziger Jahre einzelne Geschäftsbereiche der Firma IFE übernahm und zu einem erfolgreichen Unternehmen ausbaute.

Gustav Davis. Der Gründer und Herausgeber der alten Kronenzeitung schuf vor etwa 100 Jahren das Jagdgut Hohenlehen.
Die heutige landwirtschaftliche Fachschule Hohenlehen zwischen Opponitz und Hollenstein ist untrennbar mit der Geschichte einer der größten Zeitungen des Landes verknüpft.

Die letzten Kriegstage des 2. Weltkrieges in Waidhofen an der Ybbs
Der Artikel erforscht die historischen Quellen über die letzten chaotischen Kriegstage in Waidhofen bevor die sowjetischen Besatzungstruppen einmarschierten.

Als Soldat im 2. Weltkrieg
Der Autor gibt aus seinen eigenen Aufzeichnungen, Briefen und Erinnerungen seine Erlebnisse als Soldat im Krieg weiter.

Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles… Die große und die kleine Welt. Zeitgeschichte mit Waidhofner Spur.
Die Odyssee der Goldreserven der Ungarischen Nationalbank in den letzten Kriegsmonaten ist mit dem Namen einer Waidhofner Familie verbunden.

Die Stromversorgung der Stadt Waidhofen 1945-1955
Waidhofen hat eine lange Tradition als kommunaler Stromversorger. Der Autor beschreibt die Probleme der Nachkriegszeit und ihre manchmal innovativen Lösungen.

Die Familie Rothschild und ihr Wirken im Mostviertel
Die Autorin begibt sich auf die Suche nach einer bedeutenden Familie, die ihre Spuren in der Region der Eisenstraße hinterlassen hat und bis heute einen hohen Stellenwert in der Erinnerung der Bevölkerung hat. Der Artikel zeigt die großzügigen Werke und das Unrecht, das der Familie in der NS-Zeit widerfuhr.

Vom Feuerzeichen zum SMS. Postalische Gedanken.
Die Geschichte der Kommunikation von den Kreidfeuern auf den Bergen der Eisenwurzen über die Postkutsche bis zur modernen elektronischen Kommunikationsform.

Waidhofen im Spannungsfeld zwischen Freising und Österreich
Wohlhabende Städte wie Waidhofen waren immer auch Zankapfel von Herrschern. Auch Waidhofen war oft Spielball im Streit um Abgaben und Handelsrechte, kämpfte aber auch selbstbewusst um größere Freiheiten vom weit entfernten Grundherrn.

Katholisches Couleurstudententum in Waidhofen an der Ybbs
Der Autor will die Geschichte katholischer Studentenverbindungen aufzeigen und durch dadurch Vorurteile und Gleichmacherei abbauen, die die Verbindungen oft genug zu Unrecht ins rechte Eck stellen.

Laudatio für Dr. Fritz Simhandl
Der Autor erinnert an den Arzt und Schriftsteller Fritz Simhandl, der in den 1950er-Jahren im Amstettner Raum wirkte und einen reichen mundartlichen Gedichteschatz hinterlassen hat.

Sommerfrischen-Antisemitismus im kleinen Ybbstal
Auch idyllisch wirkende Gemeinden wie Ybbsitz, waren in der Zwischenkriegszeit nicht frei von den Vorurteilen der österreichischen Gesellschaft. Die erst erwachende Urlaubsregion Eisenstraße erlebte erste antisemitische Reaktionen auf Urlaubsgäste und zeichnet dadurch den Weg in den Nationalsozialismus vor.

Frühere Waidhofner Spielstätte für Theater und Musik
Unterhaltung und Kulturgenuss waren besonders im städtischen Leben immer ein wichtiges Thema. Der Autor erinnert an Gasthäuser und Theatersäle, in denen Fröhliches, Erbauliches oder Skurriles zur Aufführung kam.

Das Ende Altösterreichs – die Geburt der Republik
Der Autor dokumentiert das Ende der Habsburgermonarchie nach dem 1. Weltkrieg und skizziert die Identitätskrise, die durch den Rumpfstaat, der sich nun Österreich nannte, entstand.

Die NS-Zeit in Waidhofen an der Ybbs
Der Autor erarbeitet die Auswirkungen der NS-Diktatur auf die verschiedenen Bevölkerungsgruppen und Lebensbereiche in einer Kleinstadt wie Waidhofen.

Die Tiachlfrauen
Der Artikel der Autorin ist eine Hommage an die Trägerinnen des Schwarzseidenen Kopftuchs, und die Traditionen, die im Bereich der Tracht in der Eisenwurzen erhalten geblieben sind.

„Für Führer, Volk und Vaterland“ - die Kehrseite der Medaille
Anhand von Briefen aus dem Waidhofener Stadtarchiv dokumentiert die Autorin das traurige Schicksal einer Waidhofener Schusterfamilie, die den einzigen Sohn im 2. Weltkrieg verlor.

Eingemeindung – das wichtigste Ereignis der jüngeren Lokalgeschichte
Wie viele Gemeinden in Niederösterreich waren auch Waidhofen und die umliegenden Dorfgemeinschaften von der Strukturbereinigung der siebziger Jahre betroffen. Der Autor erinnert sich aus der Sicht des Beteiligten an Pro und Contra der Eingemeindung.

Handelsschule und Handelsakademie im Wandel der Zeit
Waidhofen ist eine Schulstadt, die stolz auf ihre vielen Schultypen ist. Der Autor zeigt die Geschichte und Vielfalt der Ausbildung an der Hasch und HAK anlässlich ihres Jubiläums.

Waffen für den Kaiser
Die Autorin dokumentiert, dass die Eisenstraßenregion nicht nur Produktionsort für Sensen war, sondern auch Waffenschmiede des Habsburgerreichs. Der Artikel behandelt die verschiedenen Produktionsstätten und ihre Bedeutung für die Eisenwurzen.

Nicht nur zur Weihnachtszeit
Anlässlich einer Weihnachtsausstellung im 5e Museum entstand dieser Artikel, der die enorme Vielfalt und Verwendbarkeit von Modeln behandelt. Von einfachen Butterformen bis zu Vorlagen zum Ofenbau und Stoffdruck wird die Bedeutung von Modeln beleuchtet.

 


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