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Forschungsfonds

Das Triftwesen auf der Großen Erlauf
Die Anfänge der Erlauftrift:
Bereits im 14. Jahrhundert soll schon an den Flüssen Ybbs, Erlauf und Traisen die „Flößerei“ von Holz im stärkeren Umfang betrieben worden sein. Durch den Beginn der Industrialisierung im 17. Jahrhundert stieg vermehrt das Ausmaß des Holzbedarfes. Sowohl die Eisenindustrie in der Eisenwurzen als auch die Glashütten allerorts benötigten Unmengen an Holz, sodass es in den Städten vor allem aber in der Reichshauptstadt Wien zu Brennholzmangel kam. Die Bevölkerung von Niederösterreich wuchs in der Zeit von 1685 bis 1754 von 600.000 auf 900.000 Personen, wobei Wien zirka 100.000 Personen zählte. Man begann mit der Rodung weiter, noch unberührter Wälder im Süden Niederösterreichs, so auch in der Umgebung des Ötschers, um diese zur Brennholznutzung heranzuziehen.

Autor: Franz Wiesenhofer


 

Allhartsberg und sein Bezug zur Eisenstraße
Nach dem Buch Anton Pontesegger Chronik der Marktgemeinde Allhartsberg Allhartsberg 2004 und Unterlagen zum Eisenstraßenbezug; verfasst von Prof. Anton Pontesegger

Autor: Prof. Anton Pontesegger


 

Sozialgeschichte des Gesundheitswesens in der Eisenstraße
Zunächst muss klargestellt werden, dass es den Begriff „Gesundheitswesen“ in der Frühen Neuzeit freilich nicht gibt. Sehr wohl existiert aber eine Vorstellung darüber, dass Maßnahmen getroffen werden müssen, die es der Allgemeinheit ermöglichen, die Gesundheit zu erhalten oder wieder zu erlangen und dass für Kranke, Alte, Kinder oder andere Bedürftige gesorgt werden müsse. Maßnahmen, die der Gesunderhaltung bzw. der Betreuung im Krankheitsfall sowohl während „schwieriger Zeiten“ wie Seuchen, Hungerkrisen, Kriegsereignissen oder wetterbedingter Katastrophen, als auch „dazwischen“ - also im „Alltag“ getroffen wurden, können unter dem heutigen Begriff “Gesundheitswesen“ zusammengefasst werden und so zum einfacheren Umgang mit einer ganzen Menge von Vorkehrungen, Einrichtungen, Gebräuchen und Denkweisen dienen. Um diesem „Gesundheitswesen“ und seinen „Hintergründen“ auf die Spur zu kommen werden hier die wichtigsten Einrichtungen beschrieben.

Autor: DDr. Sonia Horn


 

Landwirtschaftliche Nebengebäude in Gaming und Umgebung
In der Arbeit über die Ländlichen Nebengebäude in Gaming und Umgebung beschreibt und dokumentiert Christa Bauer Dörrhäusl, Schmiede, Kalkofen, E-Werke,Wassermühlen, Backofen, Taubenschläge, Getreidespeicher, Mostkeller und Selchhütten.

Autor: Christa Bauer


 

„Kreuden-Feur/ Kreudenschüsse und Glockenstreich“
Für Zeiten, die den Funkspruch oder elektronische Medien noch nicht kannten, war die Übertragung von Nachrichten und Botschaften mit erheblichen Problemen verbunden Bevor die Telegraphendrähte Landstriche überspannten, Überseekabel Kontinente verbanden und Funksignal, Telefon und Glasfaserkabel die Kommunikation beherrschten, blieb neben der persönlichen Mitteilung nur der Bote, der eine wichtige Nachricht von einem Ort zum anderen weiterleiten konnte. Doch selbst wenn er die Nachricht des Sieges auf Kosten seines eigenen Lebens zu den Empfängern brachte, – so die Legende des Boten, der den Sieg der Griechen an der Ostküste Attikas im Jahr 490 v. Chr. nach 42,2 km nach Athen brachte und dann starb2 – allzuoft erreichten die Nachrichten nicht ihr Ziel und den Kreis der Personen(gruppen) an die sie gerichtet waren.

Autor: Mag. Martin Prieschl


 

Wallfahrt und Heiligenverehrung
Der langjährige Vorstand des Instituts für österreichische Geschichtsforschung, Dr. Herwig Wolfram, berichtete über eine skurrile Begebenheit, als er zwei Heilige (Florian und Georg) im Flachgauer Ort Koppl begutachtete. Ein alter Bauer stellte sich hinzu und meinte: „Hant nettagrecht fia gor nix guat, die zwee, d’oa schitt’s Wossa danem, da aona feut’n Datzelwurm“. Damals wie heute wird der Sinn und Nutzen von Heiligen immer wieder bezweifelt und oftmals in Frage gestellt. Damals wie heute aber glauben Menschen an die Vermittlungstätigkeit der Heiligen. Jedem und jeder Heilige(n) wurde und wird ein Zuständigkeitsbereich für ein bestimmtes Anliegen eingeräumt...

Autor: Markus Holzweber


 

Die Ybbs - Wirtschaftsfaktor, Landschaft, Lebensader
Die Ybbs hat ihren Ursprung in der Nähe des Wallfahrtsortes Maria Zell in der Steiermark. Dort ist sie noch unter dem Namen „Weiße Ois“ bekannt. In diesem Bereich ist der Fluss auch noch realtiv naturnah. Ab dem Ort Lunz trägt sie nur noch den Namen Ois. Ab dem Ort Göstling wird sie dann Ybbs genannt.

Autor: Agnes Zankl


 

Besondere Werke der Schmiedekunst
Diplomarbeit Akademie Lviv
sponsored by: Raiffeisenbank NÖ-Eisenwurzen

Autor: Marta Kravchenko
Status: abgeschlossen



 

Das Mautwesen der Eisenwurzen bis zum Roadpricing
Dissertation Universität Graz

Autor: Mag. Helga Kienzl
Status: in Bearbeitung



 

Die Eisenwurzen als Absatzmarkt für die Landwirtschaft
im Alpenvorland zwischen dem 16. und frühen 20. Jahrhundert
Konkretisierung erfolgt, Diplomarbeit oder Dissertation

Autor: Wenn Sie Interesse haben, das Thema zu bearbeiten, kontaktieren Sie uns!
Status: offen



 

Wirtschaftsgeschichte des Schleifsteins


Autor: DI Horst Weinek
Status: abgeschlossen



 

Die Schmetterlinge der Eisenwurzen


Autor: Wenn Sie Interesse haben, das Thema zu bearbeiten, kontaktieren Sie uns!
Status: offen



 

Die Flora der Eisenwurzen
Ein Streifzug durch die Pflanzenwelt der Eisenwurzen – Orchideen und andere bemerkenswerte Pflanzen.

Autor: Johann Bauer
Status: in Bearbeitung mit Ergebnis



 

Wildnisgebiet Dürrenstein


Autor: DI Dr. Christoph Leditznig


 

Aus den Puchenstubener Pfarrmatriken
Die Lokalkapläne und Pfarrer Puchenstubens - „Buchhalter des Lebens“ 1790-1860
Eine Auswahl aus den Puchenstubener Pfarrmatriken.

Autor: Dr. Herbert Krückel


 

WIE DIE ZEIT VERGEHT - Befragung über das Brauchtum
„WIE DIE ZEIT VERGEHT“ Beispiele aus dem Jahresbrauchtum im südwestlichen Niederösterreich Ein Projekt der Fachschule für ökologische Land- und Hauswirtschaft in Gaming und Alexander Mucha.

Autor: Alexander Mucha


 

Brauchtum - von den Alten lernen


Autor: Wenn Sie Interesse haben, das Thema zu bearbeiten, kontaktieren Sie uns!
Status: offen



 

Die Tracht der Eisenwurzen
Das Wort Tracht kommt von tragen. Wir bezeichnen damit überlieferte Kleidungsformen, im Gegensatz zur modischen Kleidung. Von Tracht spricht man überhaupt erst seit dem Ende des 18. Jh. Bis dahin machte die ursprünglich gleiche Kleidung für Mann und Frau nicht nur eine geschlechtsspezifische Differenzierung durch, sondern ...

Autor: Dir. Gerlinde Lauboeck
Status: in Bearbeitung mit Ergebnis



 

Krippenverzeichnis Eisenstraße
krippen
In der Schatzkiste finden sie erste Ergebnisse der Krippendokumentation von ADir. Friedrich Almer!

Autor: Hr. ADir. Friedrich Almer
Status: in Bearbeitung mit Ergebnis



 

Kulturgeschichte des Essens und Trinkens


Autor: Wenn Sie Interesse haben, das Thema zu bearbeiten, kontaktieren Sie uns!
Status: offen



 


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