575 Jahre Puchenstuben
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Auf 472 Seiten gibt das mit 469 Abbildungen reich illustrierte Werk Auskunft über die Geschichte Puchenstubens von der ersten urkundlichen Erwähnung des Ortes im Jahre 1429 bis heute. Neben einem Artikel über die Pfarrwerdung von Dr. Herbert Krückel liegt ein Schwerpunkt auf der Wirtschaftsgeschichte, nämlich dem Bleibergbau und der Glaserzeugung im 17. und 18. Jahrhundert sowie dem Abbau von Lunzer Steinkohle im 19. Jahrhundert. Mit dem Bau der Mariazellerbahn wurde der Ort um 1907 als Sommerfrische für den Tourismus erschlossen. Im zeitgeschichtlichen Teil werden u. a. die Themen Arisierung und Widerstand gegen den Nationalsozialismus behandelt. Einige Erzählungen von ZeitzeugInnen helfen das Leben der PuchenstubenerInnen im 20. Jahrhundert besser zu verstehen.
Der zweite Teil des Buches enthält die Besitzgeschichte der einzelnen Häuser, wobei die Rotten Ameiskogl bis Waldgegend in alphabetischer Reihenfolge behandelt werden. Die Flurnamen sind bei jedem Haus angegeben, Hausnamen werden erklärt, wissenswerte Zeitungsartikel ergänzen das Ganze. Die Fotoarbeiten lagen in der Hand von Hans Marsam, das Layout besorgte Michael Frühmann, gedruckt wurde bei Radinger in Scheibbs.
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Verantwortlicher
Dr. Bernhard Gamsjäger
Mail:
b.gamsjaeger@aon.at
Hier finden Sie das Register des Buches zum Downloaden.
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