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Ihre Schätze

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Ihr persönlicher Schatz
Hier könnte Ihr Schatz stehen!

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Status: offen



 

Königssteinkeller - ein Projekt der Landjugend Ybbsitz
Beim Projektmarathon geht es darum, dass der Dachverband der Landjugend NÖ mit der Gemeinde der teilnehmenden Gruppe ein gemeinnütziges Projekt ausarbeitet. Innerhalb der Marathonzeit von 42,195 Stunden muss dieses Projekt umgesetzt werden.

Autor: Andreas Teufel


 

Nieuwigkeiten aus dem Archiv
Infobrief des Stadtarchivs Steyr und des Vereines „Freunde der Geschichte der Stadt Steyr und der Eisenwurzen“ 1. Quartal 2006

Autor: Dr. Ing. Raimund Locicnik


 

Archiv Amstetten
Die Stadtgemeinde Amstetten freut sich, ihnen mitteilen zu können, dass mit Jahresbeginn 2006 das Archiv der Stadt Amstetten vorläufig in einem einjährigen „Probebetrieb“ historisch interessierten Personen zur Einsichtnahme und allfälligen Auskünften zur Verfügung steht.

Autor: Josef Plaimer


 

Chronik eines Lebensmittelgeschäfts
Im Juni 2004 übernahm ich im Museum einen Karton, gefüllt mit völlig verklebten Lie-ferscheinen und Rechnungsbüchern, zur Auswertung. Der Karton stammte vom Dachboden des Hauses Ybbsitzerstr. 1. Frau Leutgeb-Kaltenbrunner hatte ihn dem Museum übereignet. Die darin enthaltenen Schriftstü-cke waren - wie bereits erwähnt - durch Regen, Hitze, Kälte und Schmutz stark in Mitleidenschaft gezogen. Sie gaben Auskunft über ein früher in diesem Gebäude existierendes Lebensmittelgeschäft. Diese Arbeit beleuchtet den Zeitraum der Betriebsausübung als Lebensmittelge-schäft von 1920 bis 1975 unter der Besitzerin Marie Escher (1920-1952) und ihrer Nachfolgerin Barbara Desch (1952-1975). Zur Analyse des Warenbestandes werden Lieferscheine der Jahre 1948 und 1958 herangezogen, da diese augenscheinlich vollständig vorhanden sind.

Autor: Christine Dörr


 

Die Lamberti - Zeche zu Waidhofen an der Ybbs
( Ein Auszug aus dem Rechnungsbuch der Zeche zum Heiligen Lambert aus den Jahren 1691 bis 1724 )

Autor: Friedrich Richter


 

Der bürgerliche Maler Sebald Grünschachner
Der Malers Sebald Kren(n)schachner, Grünschachner oder Grienschachner. Wie oben ersichtlich, führte der bürgerliche Maler drei Schreibweisen seines offiziellen Familiennamens: Es wird immer Krenschachner geschrieben, in allen Tauf- Heirats- und Sterbeprotokollen der Pfarre Waidhofen a.d.Ybbs und Zell a.d.Ybbs. Ausnahmen sind die Sterbeeintragung seiner Tochter Rosalia (+ 30.IX.1800) heißt es „Grienschachner“ und bei der Sterbeeintragung seiner Tochter Barbara (+ 11.XII.1802) taucht erstmals die Schreibung Grünschachner auf. Acht Tage vorher, bei der Taufeintragung, hieß es noch Krenschachner und auch nachher heißt es wieder genauso. Diese geänderte Schreibweise des Namens fällt auch zusammen mit der geänderten Berufsbezeichnung „Mahler“ statt Nadlermeister.

Autor: Friedrich Richter


 

Schleifen und Schleifer
Es handelt sich um uralte Gewerbe, deren Existenz immer engstens miteinander verbunden war. Seit Waffen und Werkzeuge geschmiedet wurden, waren Schleifen und Schleifer notwendig. Schon im 13. Jahrhundert sind in Deutschland und Österreich die Schleifer als eigenes Handwerk bezeugt und sie bildeten einen organisierten Berufsstand

Autor: Friedrich Richter


 

Die Totenbruderschaft in Waidhofen an der Ybbs
Es ist unglaublich aber wahr. Wenn ich über das vorgegebene Thema die „Totenbruderschaften“ oder wie sie später heißen, die „Armen-Seelen-Liebesversammlung“ schreiben soll, muß ich mit der Bauwirtschaft der heutigen Zeit beginnen. Wieso, sei hier erklärt. Besonders dort, wo nicht Neubauten entstehen, sondern Altbauten erneuert werden, gibt es auch neue Hausdächer. Bevor ein solches entsteht, muß der jeweilige alte Boden ab- und ausgeräumt werden. Was da alles zum Vorschein kommt ist unglaublich: Alte Bücher, Schriften, Dokumente und Fotos finden den Weg zur Altpapiersammlung und sind daher für alle Zeit verloren. Ab und zu gibt es aber auch Menschen, die nicht alles wegwerfen.

Autor: Friedrich Richter


 

Die Ybbstalbahn
Schon vor 130 Jahren, also etwa um 1870, waren Bestrebungen im Gange, durch das Tal der Ybbs, von Waidhofen flußaufwärts bis zur Wasserscheide und dann weiter durch das Tal des Bodingbaches bis Kienberg-Gaming, eine Bahnlinie zu bauen. Mit der Eröffnung der „Kronprinz-Rudolf-Bahn“ im Jahre 1872 wurden diese Bemühungen erneut relevant, jedoch machte der Börsenkrach des Jahres 1873 alles zunichte.

Autor: Friedrich Richter


 

100 Jahre „Hohe Zellerbrücke“
So lange die schriftlichen Aufzeichnungen zurückreichen, ist eine Verbindung zwischen den beiden Orten Waidhofen an der Ybbs und Zell an der Ybbs nachweisbar. Diese „Com-munication“, wie es in den alten Schriften heißt, bestand aus einer Jahrhunderte alten höl-zernen Jochbrücke. Von Waidhofen aus erreichte man sie über die Straße unter der Leithen in Richtung der heute noch in Betrieb stehenden Bindermeisterei Schneckenleitner. Dort querte die Brücke die Ybbs und auf der Zellerseite erreichte man den Ort über die Wasser-gasse. Immer wieder zerstörten die schweren Hochwässer der Ybbs teilweise, oft aber auch vollständig, diese Holzbrücke.

Autor: Friedrich Richter


 

Die Waidhofner Schützengesellschaft von 1514
Mittelalterliche Städte mussten ihre Verteidigung selbst organisieren und neben dem Bau von Wehranlagen auch die militärische Ausbildung ihrer Bürger übernehmen. Da viele Städte, so auch Waidhofen an der Ybbs durch ihre Handelstätigkeit einen gewissen Wohlstand zu verteidigen hatten, fanden sich auch genügend Bürger, die sich zunftmäßig organisierten und sich zu regelmäßigem Schießtraining trafen.

Autor: Mag. Eva Zankl


 

575 Jahre Puchenstuben
Nach über zehnjähriger Forschungsarbeit wird im Jubiläumsjahr 575 Jahre Puchenstuben von der Gemeinde ein von Dr. Bernhard Gamsjäger verfasstes Buch über die Geschichte Puchenstubens herausgegeben.

Autor: Dr. Bernhard Gamsjäger


 

Die Baugewerbe - Innung von Ybbsitz
Dank der Bewahrung des Innungsbuches der Ybbsitzer Baugewerbe-Innung, sowie eines Gedenkblattes und zweier Schriften durch den letzten Obmann Baumeister Heinrich Spreitzer konnte nahezu die vollständige Geschichte dieser Vereinigung aufgezeichnet werden, die auf Grund der wirtschaftlichen und politischen Situation zeitweise sehr bewegt war. Sie zeigt aber auch einen Querschnitt durch das gesellschaftliche Leben der Bauarbeiter und deren Probleme.

Bearbeitet von Dr. Herwig Reichenfelser, Oktober 2003

Autor: Dr. Herwig Reichenfelser


 

Basiswissen Eisenwurzen
Sandgruber
Prof. Roman Sandgruber hielt am 29. April 2004 im Rahmen des Qualifizierungsverbund "Sei gscheit" einen Vortrag über die Eisenwurzen. Hier finden Sie seine PowerPoint-Unterlagen zum Downlaod.

Autor: Prof. Roman Sandgruber


 

Ich weiß was - Geschichten hören
Geschichtenerzähler
Die Eisenstraße bittet zum Geschichtenerzählen. Hören Sie zu und erzählen Sie auch selbst interessante und amüsante Geschichten aus dem Alltagsleben in der Eisenstraße. Die Geschichten zum Hören finden Sie hier .

Autor:


 

Skizzen aus der Vergangenheit - Register
Skizzen
Register zu dem Buch "Skizzen aus der Vergangenheit. Eine Kurzchronik des Marktes Ybbsitz ab dem Jahre 1928" von Bertl Sonnleitner

Autor: Bertl Sonnleitner


 

Schatzsuchergeschichten
Schatzsuche
Einen Schatz suchen in Lunz? Der Schriftsteller Peter Horn versuchte es anlässlich des Schatzsucherfestes mit den Schülern der Hauptschule. Und siehe da, die unterschiedlichsten Schätze wurden im Rahmen einer Schreibwerkstatt gefunden.

Autor: Schülerinnen und Schüler der HS Lunz/See


 

Bauernaufstand des Jahres 1597
In der Nacht vom Karsamstag zum Ostersonntag, dem 5. und 6. April 1597, also vor 400 Jahren, endete vor der Stadt St. Pölten der größte Bauernkrieg der jemals in Niederösterreich stattfand. Hierüber ist viel geschrieben worden. So hat auch der Waidhofner Historiker, Pater Dr. Gottfried Frieß aus Seitenstetten, sich ausführlich in den Blättern für Landeskunde von Niederösterreich mit dem Thema befaßt. Ihm stand, was die Stadt Waidhofen an der Ybbs betrifft, hauptsächlich die Chronik des ehemaligen deutschen Schulmeisters zu Waidhofen an der Ybbs, Wolf Lindner, zur Verfügung. Die aus dem Jahre 1597 stammenden Aufzeichnungen Lindners sind, so wie viele andere wertvolle Arbeiten des Stadtarchivs, spurlos verschwunden. Da nun Frieß die Vorkommnisse im Zusammenhang mit dem Bauernaufstand des Jahres 1597 vor und in der Stadt Waidhofen an der Ybbs, aus welchen Gründen auch immer, nur sehr sporadisch behandelt hat, habe ich nach neuen Quellen gesucht. Im Bayrischen Hauptstaatsarchiv zu München bin ich dann auch tatsächlich fündig geworden.

Autor: Friedrich Richter


 

Carl Debrois van Bruyck (Schriftsteller und Tondichter)
Betritt man den Waidhofner Friedhof nicht durch den Haupteingang, sondern durch den Nebeneingang bei der Aufbahrungshalle, dann sieht dort der Besucher unmittelbar vor sich einen Grabstein, den ehemals eine Tornurne nach Biedermeierart schmückte. Die eingemeißelte Lyra und Inschrift sind noch gut zu erkennen. Die Inschrift lautet: Ruhestätte des Herrn Carl Debrois van Bruyck Schriftsteller u. Tondichter Geb. 14. März 1828 in Brünn Gest. 2. August 1902 in Waidhofen a. d. Ybbs

Autor: Friedrich Richter


 

Sprüche klopfen
"Über die Schnur hauen", "gut beschlagen sein", "Hals- und Beinbruch",... Was steckt hinter diesen Sprüchen?

Autor:


 

Ohne Holz kein Eisen
Holz und Eisen – zwei Rohstoffe, die für die Menschen der Eisenwurzen lebenswichtig waren, den ohne Holz bzw. Holzkohle konnte das Eisen in den Hämmern und Schmieden nicht bearbeitet werden.

Autor: Christa Bauer


 

Die Chronik der einklassigen Volksschule in Hubberg
Die Chronik der einklassigen Volksschule in Hubberg, einer Rotte von Bauernhäusern der damals noch selbständigen Gemeinde Haselgraben, heute ein Ortsteil von Ybbsitz zugehörig, wird im Archiv des Marktes Ybbsitz aufbewahrt. Diese gebundene Chronik besteht aus 19 eng beschriebenen Seiten und ist in Kapiteln, mit entsprechenden Überschriften gegliedert. Die nachstehende Abschrift ist eine wortgetreue Übertragung einschließlich der Beibehaltung des seinerzeitigen Satzbaues. Lediglich die Rechtschreibung wurde der heutigen angepasst, ebenso die Absätze neu gegliedert.

Autor: Dr. Herwig Reichenfelser


 

Frauenbilder
Eva Zankl schreibt über bedeutende Frauen der Eisenstraße: Elisabeth Kraus-Kassegg, Alhaid (Adelhaid) von Reinsberg, Catharina Regina von Greiffenberg, Josefine Freiin von Knorr, Susanna Pilsinger - Öhlermüllerin, Rosina Steinauer, Margarethe Prechtl, Margaretha Khrämer

Autor: Mag. Eva Zankl


 

Das Schauerkreuz
Im Jahre 1495 stiften der Waidhofner Bürger Erhardt Eysner und seine Gattin Barbara, sowie die Katharina Lerochin der Pfarrkirche zu Waidhofen die sogenannte Sandleiten. Sie umfasst jenes Gebiet, welches als Beginn des Patertales bezeichnet werden könnte, also jener Teil, auf dem heute noch der ehemals sogenannte „Rothschildstadel“ steht. In dem 1471 begonnenen und 1591 fortgesetzten Urbar der Stadt Waidhofen an der Ybbs, sind hier acht bewohnte Häuser nachweisbar. Bei vier dieser damals bewohnten Häuser und zwar mit den Nummern Patertal Nr. 10,11,12 und Nr. 13 Wienerstraße, lesen wir den interessanten Zusatz, dass diese Häuser beim „Schauer Khreutz“ auf dem „Golln püchl“ (Galgenhügel) gelegen sind. Damit ist der Beweis erbracht, dass die Stadt Waidhofen einen Galgen hatte und neben diesem stand eine Kapelle. In dieser stand eine Kreuzigungsgruppe, vom Volk „Schauerkreuz“ genannt.

Autor: Friedrich Richter


 

Zwei Galgen - Zwei Kapellen
In alten Zeiten wurden die Richtstätten weithin sichtbar, das Landschaftsbild beherrschend, errichtet. Man wollte damit das Volk eindrucksvoll mahnend erinnern, zeitlebens den rechten Weg zu gehen, um nicht mit dem Henker und seinen Knechten schmerzhaft Bekanntschaft zu machen.

Autor: Friedrich Richter


 

Vom Bauern zum Landwirt
Nur wenige Menschen können sich in unserer von Aktivitäten, Veranstaltungsangeboten und Kulturüberfluss geprägten Zeit dazu entschließen, ein Heimatmuseum zu besuchen. Die Beschäftigung mit vergangenen Epochen wird als unnötiger Ballast empfunden und die rückläufigen Besucherzahlen scheinen dies zu bestätigen. Doch die Relikte aus der Vergangenheit zwingen auch oft, uns mit der Gegenwart auseinanderzusetzen und durch den Vergleich Wertigkeiten zu erstellen. Manchmal wird uns erst durch einen Besuch im Museum klar, welches Urteil wir über die Zeit fällen, in der wir selbst leben. Zwei der interessantesten Ausstellungsobjekte im Waidhofner Heimatmuseum sind für mich die Rauchkuchl und die Bauernstube im ersten Stock. Man entdeckt eine von Ruß verschmierte Kochstelle, in der man die Rauchschwaden förmlich zu riechen glaubt und in der keine der modernen Hausfrauen mit Mikrowelle, Dunstabzug und Geschirrspüler als täglicher Arbeitshilfe, die Phantasie aufbringen kann, wie man hier irgend etwas Essbares zustande bringen soll. Im Nebenraum schweift der Blick ungläubig über ein winziges Bett, eine Holztruhe und eine derbe Sitzecke und man versucht sich vorzustellen, wie das Leben im Winter in solch einem Wohn- und Schlafraum ausgesehen haben mag, in dem sich die ganze Familie aufhalten musste. Unter welchen Umständen, so fragt man sich, lebten diese Menschen aus einer vergangenen Epoche.

Autor: Mag. Eva Zankl


 

2000 Christen verließen die NÖ-Eisenwurzen
Vor nunmehr 350 Jahren – während der Gegenreformation, bzw. nach Ende des 30-jährigen Krieges – mussten auch Tausende evangelische Christen ihre angestammte Heimat, die NÖ-Eisenwurzen verlassen. Allein von der Zinzendorf’schen Grundherschaft Hausegg, bzw. der Pfarre Gresten wanderten an die 700 Untertanen nach Franken aus.

Autor: Hans Karner


 

Damit es nicht verloren geht
Nach einer öffentlichen Ausschreibung in der Weihnachtsausgabe der Lunzer Gemeindenachrichten 1992 fanden – angeregt durch Frau DI Adalberta Ruttner - zwischen Jänner 1993 und April 1997 Gesprächsrunden in Lunz am See statt. Es meldeten sich so viele Interessierte, dass von weiteren Einladungen abgesehen wurde. Die TeilnehmerInnen kamen in selbst gewählten Abständen zusammen und legten auch gemeinsam die Themenschwerpunkte fest. Einer dieser Schwerpunkte war das Ende des Zweiten Weltkrieges – teils mündlich, teils schriftlich geschildert und dargelegt. Die Moderation der Gespräche übernahm Frida Ritzinger. Wichtige Ergebnisse erschienen in Buchform unter dem Titel „... Damit es nicht verloren geht ...“, Herausgeber: Gesprächsrunde Lunz am See, Autorenteam: Frida Ritzinger und Dr. Herbert Krückel, Verleger: Dorferneuerungsverein Lunz am See, 1997. Im Folgenden handelt es sich um einen Ausschnitt aus dem Buch (S. 94 - 111).

Autor: Dr. Herbert Krückl


 

UNTER DER BLÜHENDEN LINDE (von Waidhofen/Ybbs)
Jeder sangesfrohe Philister weiß es, dass die junge und schöne Lindenwirtin dem Wanderknaben einst nicht nur „Ränzel, Mantel, Stab und Hut“ gepfändet hat, sondern schlussendlich auch noch das „Herz im Leib“. Dieses wurde ihr offenbar liebend gern überlassen, denn „auf der Wirtin rotem Mund brannte heiß ein andrer“. Wie die Geschichte allerdings weitergegangen ist, das verraten uns auch die zahlreichen Fakultätsstrophen nicht, und sofern man dort nachschlagen will, selbst bei Shakespeare steht es nicht genau, sehr wohl aber in dem erfolgreichsten Theaterstück, das in Waidhofen an der Ybbs jemals über die Bühne gegangen ist.

Autor: Günter Schusta


 

Baumeister Tenk in Steyr und Kiedrich (D)
Am 6. Dezember 2004 ist man der Identifizierung des seit Jahrhunderten vergessenen aber wichtigesten Baumeisters der Kiedricher St. Valentinuskirch (Deutschland) näher gekommen. Es ist mit großer Wahrscheinlichkeit Wolfgang Tenk, Bauhüttenleiter der Steyrer Bauhütte.

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Es war auf der Eisenstraße
Das Buch „Es war auf der Eisenstraße“ von Eduard Kemetmüller ist sowohl für heimatverbundene Menschen eine Fundgrube als auch für Volkskundler.

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Advent- und Weihnachtsbräuche
Von E. Kraus-Kassegg Advent heißt: Ankommen. Im Rorate-Amt begann früher der Introitus: „Rorate coeli desuper…“ d.h. „tauet Himmel den Gerechten, usw…“. Und am zweiten Adventsonntag begann es mit: „Populus Sion..“: „Volk von Sion, der Herr kommt…“ Das war der geistige Grund der Bräuche.

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Die Ybbs - Wirtschaftsfaktor, Landschaft, Lebensader
Gerade als Einwohnerin Waidhofens, der „Perle des Ybbstals“, ist die Ybbs für mich natürlich ein wichtiger Lebensbestandteil. Schon seit Menschengedenken prägt sie diese Gegend im Südwesten Niederösterreichs. Bereits die Schmiede und Flößer wussten ihre Kraft und ihren Verlauf als Transportweg zu schätzen. Wie viele Flüsse bot sie eine wichtige Lebensgrundlage und auch den nötigen Schutz für die Menschen, die sich einst an ihren Ufern ansiedelten. Heute, da die Schmiedehämmer verstummt sind, ist es vor allem die schöne Landschaft, die die Ybbs geschaffen hat, die die Menschen anzieht. Sie gibt vielen Tier- und Pflanzenarten einen sicheren Lebensraum und auch zur Energiegewinnung der Städte, die an ihren Ufern liegen, trägt sie einen wichtigen Teil bei. Vor allem aber ist aus den wirtschaftlichen Grundlagen dieses Flusses eine blühende Industrie, die sich schon längst nicht mehr nur auf dieses Tal beschränkt, und vor allem eine touristisch starke Landschaft entstanden, die heute den Menschen Arbeitsplätze und damit ihr Lebenseinkommen sichert. Deshalb ist die Ybbs auch das Thema meiner Arbeit. Ich möchte hiermit zeigen, wie stark Wasser und vor allem der Fluss die Menschen im Ybbstal prägt.

Autor: Agnes Zankl


 


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