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Das Projekt „Wie die Zeit vergeht“ der Fachschule für ökologische Land- und Hauswirtschaft in Gaming beabsichtigte weder Kritik, noch eine Beschönigung oder gar Verklärung der sogenannten „guten, alten Zeit“. An der Schwelle zum dritten Jahrtausend sollte einfach eine Bestandsaufnahme gemacht werden, welche Bräuche im Lauf eines Jahres den Menschen der Region zwischen Ybbs und Erlauf noch in Erinnerung sind und was tatsächlich noch gepflegt wird.
Es soll als Beispiel für eine praxisbezogene volkskundliche Arbeit stehen, ohne jedoch den Anspruch auf eine wissenschaftliche Vorgangsweise zu erheben.
Zu diesem Zweck versuchten die Schülerinnen, im Gespräch mit ihren Eltern und Großeltern einen Fragebogen über Brauchtum von Neujahr bis Silvester zu beantworten. Insgesamt wurden 88 Fragebögen aus folgenden Gemeinden ausgewertet: Hofamt-Priel (1), Kirchberg/Pielach (1), Frankenfels (1), St. Leon-hard/Forst (1), Oberndorf/Melk (7), St. Georgen/Leys (7), Texingtal (1), Neumarkt/Ybbs (2), Wieselburg (2), Purgstall/Erlauf (8), Scheibbs (2), St. Anton/ Jeßnitz (5), Gaming (5), Steinakirchen/Forst (2), Wang (4), Randegg (1), Gresten und Gresten-Land (9), Waidhofen/Ybbs (1), Ybbsitz (8), Opponitz (1), St. Georgen/Reith (1), Göstling/Ybbs (5), Lunz am See (7), Langau bei Gaming (2), Lackenhof am Ötscher (2), Wildalpen (1), Ardagger (1)
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